Zeichnung vergoldeter Gegenstände. (Bild: SWR)Der mächtige König Midas hatte einen Wunsch: Er wollte, dass alles, was er berührt, zu Gold wird. Da ihm der Gott Dionysos (auch Bacchus genannt) noch einen Gefallen schuldete, erfüllt er Midas’ Wunsch.
Und tatsächlich: Alles was Midas berührte, wurde zu reinem Gold!
Brach er einen Zweig vom Baum, wurde er zu Gold, hob er einen Stein vom Boden auf, wurde er zu Gold. Der König war überglücklich.
Zeichnung von König Midas, wie er den Zauber abwäscht. (Bild: SWR)Doch dann kam das böse Erwachen: Hungrig und durstig setzte sich Midas an den gedeckten Tisch. Doch kaum berührte er das Brot, wurde es zu Gold. Kaum nahm er einen Schluck aus seinem Becher, hatte er flüssiges Gold im Mund.
Der König drohte zu verhungern und zu verdursten.
Doch Dionysos war gnädig und schickte ihn zum Fluss Paktolos. Dort sollte er den Zauber abwaschen.
Das Bad half tatsächlich. Midos konnte wieder essen und trinken und es wird erzählt, dass im Fluss Paktolos seitdem Gold zu finden ist.

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